Klassische Adress-Listen
- Datenherkunft
- gekauft, ungeprüft
- Aktualität
- Stand bei Verkauf
- Buying-Center-Info
- ✗Nein
- BANT-Status geprüft
- ✗Nein
- DSGVO-Status dokumentiert
- ✗Nein
- Kontakt-Bereitschaft bestätigt
- ✗Nein
- Conversion-Quote in IT-B2B
- Niedrig
Wer B2B-Leads kauft, bekommt meistens veraltete Listen. Bei TS-Scherer bekommen Sie geprüfte Termine — Entscheider, die auf Ihren Anruf warten, mit dokumentiertem Buying Center und konkretem Bedarf. 20+ Jahre IT-B2B-Akquise im Rhein-Main-Gebiet.
Wer „B2B-Leads kaufen" googelt, landet schnell bei Anbietern, die Adress-Exporte als Leads verkaufen. Das Ergebnis kennen die meisten IT-Vertriebe: hohe Streuung, viele tote Nummern, kaum Termine. Für erklärungsbedürftige IT-, Software- und ERP-Lösungen ist die Conversion solcher Listen meist zu niedrig, um rentabel zu sein.
Wir gehen den umgekehrten Weg. Statt fertige Listen weiterzureichen, recherchieren und qualifizieren wir jeden Kontakt selbst — am Telefon, mit dokumentiertem Bedarf und nachvollziehbarer Herkunft. Sie kaufen also keine Datenzeile, sondern einen vorqualifizierten Gesprächseinstieg. Was dahinter steckt und wann sich das lohnt, klären die folgenden Abschnitte.
Gekaufte Listen sind nicht generell schlecht — aber für IT-B2B mit erklärungsbedürftigen Lösungen ist die Conversion-Quote meistens zu niedrig für rentablen Vertrieb. Wir empfehlen oft eine Kombination: kurzfristig telefonisch qualifizierte Termine, langfristig eigene Pipeline aus Content-Marketing und LinkedIn. So unterscheiden sich die drei Optionen in der Praxis.
| Klassische Adress-Listen | Online-Lead-Tools | Telesales-RechercheEmpfohlen | |
|---|---|---|---|
| Datenherkunft | gekauft, ungeprüft | Self-Service-Datenbank | Telefonisch qualifiziert |
| Aktualität | Stand bei Verkauf | Datenbank-Stand | Tag der Übergabe |
| Buying-Center-Info | ✗ | ○ | ✓ |
| BANT-Status geprüft | ✗ | ○ | ✓ |
| DSGVO-Status dokumentiert | ✗ | ○ | ✓ |
| Kontakt-Bereitschaft bestätigt | ✗ | ✗ | ✓ |
| Conversion-Quote in IT-B2B | Niedrig | Mittelmäßig | Deutlich höher |
Wir analysieren Ihr Angebot, definieren gemeinsam die Zielmarkt-Segmente und beschreiben das Buying Center: Wer entscheidet, wer beeinflusst, wer beschafft? Welche Branchen und Unternehmensgrößen passen?
Wir identifizieren passende Unternehmen und die richtigen Ansprechpartner. Adress-Recherche aus DSGVO-konformen Quellen, manuelle Verifikation, BANT-Check (Budget, Authority, Need, Timeline) — keine zugekauften Massen-Listen.
Persönlicher Anruf beim qualifizierten Kontakt: Bedarf bestätigen, Budget-Korridor klären, Timeline einordnen. Bei Match wird ein Termin im Vertriebs-Kalender gebucht — mit Gesprächsnotiz, Buying-Center-Skizze und Bedarf-Brief.
Sie bekommen wöchentliche Reports mit Anrufzahlen, Termin-Quoten, Pipeline-Werten und Lead-Score je Branche. Daraus optimieren wir die Zielgruppen-Definition und die Gesprächsführung kontinuierlich.
Ein B2B-Lead ist ein Geschäftskontakt, der konkretes Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung gezeigt hat. Im Unterschied zu einer reinen Adresse enthält ein Lead qualifizierte Informationen: Wer ist der Ansprechpartner? Welche Rolle hat er im Unternehmen? Welchen Bedarf gibt es? Wie hoch ist die Dringlichkeit?
Die Qualität eines Leads bemisst sich daran, wie nah der Kontakt an einer Kaufentscheidung steht. Ein Marketing Qualified Lead (MQL) hat Interesse signalisiert. Ein Sales Qualified Lead (SQL) hat Bedarf, Budget und Entscheidungskompetenz bestätigt. Je höher die Qualifizierungsstufe, desto wertvoller der Lead für Ihren Vertrieb.
Drei Gründe sprechen für den Kauf qualifizierter B2B-Leads:
Zeitersparnis: Eigene Leadgenerierung dauert Monate — von der Zielgruppendefinition über die Adressrecherche bis zur Erstansprache. Gekaufte Leads verkürzen diesen Prozess auf Wochen.
Kostenersparnis: Ein internes Vertriebsteam für die Kaltakquise aufzubauen, kostet Gehälter, Schulungen und Infrastruktur. Externe Leads sind eine variable Investition, die sich am Ergebnis messen lässt.
Schneller Marktzugang: Neue Produkte, neue Regionen, neue Zielgruppen — mit qualifizierten Leads erreichen Sie Ihren Markt schneller, als es mit organischem Aufbau möglich wäre.
Jeder Lead, den wir liefern, enthält ein dokumentiertes Profil mit folgenden Angaben:
Diese Informationen ermöglichen Ihrem Vertrieb einen gezielten Erstkontakt — ohne Rätselraten, ohne Kaltstart.
B2B-Leadgenerierung unterliegt der DSGVO. Das gilt für den Kauf ebenso wie für die Eigengewinnung. TS-Scherer arbeitet ausschliesslich DSGVO-konform:
Alle Leads werden durch direkte Telefonakquise oder Opt-in-basierte Online-Kampagnen generiert. Die Kontaktaufnahme erfolgt auf Basis eines berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder einer ausdrücklichen Einwilligung. Jeder Lead ist in seiner Herkunft nachvollziehbar dokumentiert.
Keine gekauften Massen-Listen, keine Datenhändler, keine intransparenten Quellen. Sie erhalten Kontakte, die Sie bedenkenlos in Ihren CRM-Prozess übernehmen können.
Nicht jeder Lead ist gleich wertvoll. Lead-Scoring hilft, die vielversprechendsten Kontakte zu priorisieren. Dabei werden Leads nach definierten Kriterien bewertet:
Wir qualifizieren jeden Lead nach diesen Kriterien, bevor wir ihn an Sie übergeben. So konzentriert sich Ihr Vertrieb auf die Kontakte mit dem höchsten Abschlusspotenzial.
Der Kauf qualifizierter Leads passt nicht zu jedem Geschäftsmodell. Aus über 20 Jahren IT-B2B-Akquise sehen wir ein klares Muster, wann er sich rechnet:
Gut geeignet: IT-Systemhäuser, SaaS- und ERP-Anbieter, Software-Hersteller und IT-Dienstleister mit erklärungsbedürftigem Angebot, definiertem Wunschkunden-Profil und einem Vertrieb, der Termine auch nachfassen kann. Wenn ein einzelner Abschluss einen vier- oder fünfstelligen Wert hat, trägt schon eine niedrige Trefferquote die Investition.
Weniger geeignet: Sehr breite Zielgruppen ohne Spezialisierung, reine Mitnahme-Produkte mit kleinen Auftragswerten oder Teams, die übergebene Termine nicht zeitnah bearbeiten. In solchen Fällen ist organische Online-Leadgenerierung oft der bessere Hebel.
Wir sagen Ihnen im Erstgespräch ehrlich, in welche Kategorie Ihr Fall fällt — auch wenn die Antwort lautet, dass ein anderer Weg sinnvoller ist.
Beide Wege haben ihre Berechtigung — sie wirken nur auf unterschiedlichen Zeitachsen.
Leads kaufen liefert kurzfristig Pipeline. Sie überspringen Monate an Aufbau und sprechen innerhalb von Wochen mit Entscheidern, die Bedarf signalisiert haben. Der Preis dafür: Sie zahlen pro Kontakt, und der Wert endet mit dem einzelnen Gespräch.
In der Praxis empfehlen wir oft eine Kombination: kurzfristig telefonisch qualifizierte Termine, um die Pipeline sofort zu füllen, parallel der Aufbau eigener Leadquellen. So sind Sie nicht dauerhaft auf Zukäufe angewiesen, verlieren aber auch keine Zeit.
Die Kosten variieren je nach Qualifizierungstiefe, Branche und Zielgruppe. Für IT-Leads im DACH-Raum bewegen sie sich grob zwischen 20 und 500 Euro pro Lead. Ein einfacher Marketing Qualified Lead liegt am unteren Ende, ein vollständig qualifizierter Sales Lead mit dokumentiertem Bedarf und Terminvereinbarung am oberen. Im Erstgespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot.
Für Unternehmen, die schnell Pipeline aufbauen wollen — ja. Besonders, wenn das eigene Vertriebsteam keine Kapazität für Kaltakquise hat oder neue Märkte erschlossen werden sollen. Entscheidend ist die Qualität der Leads: Billige Massen-Listen bringen selten Ergebnisse, qualifizierte Leads mit dokumentiertem Bedarf verkürzen den Vertriebszyklus dagegen messbar.
Wir generieren Leads selbst — durch Telefonakquise und Online-Kanäle, keine zugekauften Massen-Listen. Jeder Lead wird nach gemeinsam definierten Kriterien qualifiziert: Ansprechpartner, Bedarf, Budget und Zeitrahmen. Sie erhalten Gesprächsnotizen und alle relevanten Kontaktdaten.
Eine Datenbank liefert Adressen — wir liefern qualifizierte Kontakte mit dokumentiertem Bedarf. Eine Adresse sagt Ihnen, wer in einem Unternehmen arbeitet. Ein Lead sagt Ihnen, dass dieser Mensch sich für Ihr Angebot interessiert, wann er entscheiden will und welches Budget zur Verfügung steht.
Ein gekaufter Lead ist im Kern eine Kontaktdaten-Zeile — Sie wissen, wer in einem Unternehmen arbeitet, aber nicht, ob er Bedarf hat oder Ihren Anruf erwartet. Ein Telesales-Termin ist ein bestätigter Kalender-Eintrag mit einer Person, die ihr Interesse aktiv signalisiert hat. Im IT-B2B schlagen Termine die reinen Listen meist deutlich, weil der erste Kalt-Anruf entfällt.
Wir arbeiten mit drei Modellen: projektbasiert (fester Umfang × fester Preis), monatliches Kontingent (planbares Budget) oder erfolgsbasiert (Abrechnung pro qualifiziertem Termin bzw. Lead bei definierten Qualitätskriterien). Konkrete Stückpreise hängen von Branchen-Komplexität, Buying-Center-Tiefe und Volumen ab — das besprechen wir im Erstgespräch und machen ein verbindliches Angebot ohne versteckte Kosten.
Drei Bausteine: (1) keine zugekauften Massen-Listen, sondern eigene Recherche und Telefon-Qualifikation auf Basis berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); (2) jeder übergebene Kontakt ist in seiner Herkunft dokumentiert — bei einer Auskunfts-Anfrage können Sie nachweisen, woher die Daten stammen; (3) Datenschutz-Dokumentation und Auftragsverarbeitungs-Vertrag erstellen wir im Onboarding. So übernehmen Sie Leads bedenkenlos in Ihren CRM-Prozess.
Ja. Wir definieren mit Ihnen das genaue Zielprofil — etwa ERP-Wechselinteressenten in einer bestimmten Branche oder Unternehmen, die eine SaaS-Lösung für einen konkreten Anwendungsfall suchen. Die Qualifizierung erfolgt passgenau auf dieses Profil, statt aus einer Standard-Liste zu schöpfen. Gerade bei erklärungsbedürftiger Software zahlt sich diese Schärfe aus.
Nein — bewusst nicht. Fertige Lead-Listen sind in der Regel Adress-Exporte ohne geprüften Bedarf und ohne dokumentierte DSGVO-Herkunft. Wir liefern stattdessen einzeln recherchierte und telefonisch qualifizierte Kontakte. Das ist weniger Masse, aber eine deutlich höhere Trefferquote im IT-B2B.
Wir sind auf IT-, Software- und ERP-Anbieter spezialisiert — generieren deren Leads aber sehr wohl in spezifischen Zielbranchen wie Maschinenbau, Industrie oder Handel. Entscheidend ist nicht die Branche des Leads, sondern dass Ihr Angebot dorthin passt. Im Briefing legen wir die Zielbranchen gemeinsam fest.
Nach Briefing und Zielgruppen-Definition starten wir in der Regel innerhalb weniger Tage mit der Recherche. Erste qualifizierte Kontakte erreichen Sie typischerweise in den ersten Wochen — der genaue Takt hängt von Zielgruppen-Komplexität und Volumen ab. Über wöchentliche Reports sehen Sie von Anfang an, was läuft.
Wir definieren vorab gemeinsame Qualitätskriterien (Ansprechpartner, Bedarf, Budget-Korridor, Timing). Ein Kontakt, der diese Kriterien nachweislich nicht erfüllt, wird nicht berechnet bzw. ersetzt — die genaue Regelung halten wir im Angebot fest. So tragen wir das Qualitätsrisiko mit, statt es allein bei Ihnen abzuladen.
Oder direkt anrufen: +49 176 47 36 25 25